Freitag 14. Dezember 2018

Katholische Elternbildung bei Symposium des Bundesministeriums für Familien und Jugend

 

Am 4. September fand das Symposium des Bundesministeriums für Familien und Jugend zum Thema "Herausforderungen einer modernen, nachhaltigen Familienpolitik" statt.

 

Bild links: Teilnehmer des Symposiums

Bildmitte: Brigitte Lackner neben Sophie Karmasin

 

 

Wie soll eine familienfreundliche Gesellschaft aussehen? Warum ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nach wie vor eine große Herausforderung?
Diese und weitere Fragen diskutierte Dr. Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend, im Rahmen des Symposiums mit ausgewählten Expert/innen und den
Teilnehmer/innen der Veranstaltung.

Im Zuge des Symposiums wurden auch die fünf Schwerpunkte der Familienpolitik des Bundesministeriums anlässlich des  Internationalen Jahres der Familie 2014 aufgezeigt, die da lauten:

  1. Einrichtung einer gesetzlichen Interessenvertretung für Familien
  2. Vereinbarkeit von Familie & Beruf - Vereinbarkeit weiter denken
  3. Familienfreundliche Gesellschaft
  4. Familienberatungsstellen
  5. Elternbildung

Frau Karmasin betonte hier besonders den hohen Stellenwert der Elternbildung aufgrund veränderter Bedingungen der heutigen Gesellschaft. Fakt ist: Elternbildung ist heutzutage wichtiger denn je!

 

Auch die Katholische Elternbildung war daher bei dem Symposium vertreten und hat kräftig mitdiskutiert.

 

Katholische Elternbildung ist Mitglied der Österreichischen Liga für Kinder und Jugendgesundheit

 

Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit ist ein berufsübergreifender Dachverband für Fachgesellschaften und Berufsverbände, für alle mit Versorgung, Wissenschaft und Lehre befassten Organisationen, ebenso wie für Anbieter von Selbsthilfe oder gesundheitsfördernden Aktivitäten sowie Elternvertretungen und engagierte Einzelpersonen, die im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit tätig sind. Sie ist eine gemeinnützige, überparteiliche und überkonfessionelle Initiative.

(Quelle: http://kinderjugendgesundheit.at)

 

Nähere Informationen unter http://kinderjugendgesundheit.at

 

 

 

Sprach- und Leseförderung geht uns alle an

Infos unter www.sprache-hilft.at

 

Sprach- und Leseförderung ist ein Angebotsschwerpunkt der Katholischen Elternbildung.

 

Die Projektseite "Sprache hilft" bietet daher Hintergrundinfos, Tipps und wichtige Anlaufstellen rund um das Thema "Sprach- und Leseförderung".

 

Besuchen auch Sie unsere Projektseite www.sprache-hilft.at

Tag der katholischen Elternbildung 2014

Der 15. März stand ganz im Zeichen des Themas Elternbildung.

 

Bereits zum dritten Mal fand am 15. März 2014 in allen neun Bundesländern der Tag der Katholischen Elternbildung in Österreich statt.

Den Besuchern wurde auch heuer wieder ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm mit vielen interessanten Aktivitäten geboten!

Mittels gezielten Aktionen und Informationen sollte Elternbildung als Fachbereich der allgemeinen Erwachsenenbildung der breiten Öffentlichkeit präsentiert und näher gebracht werden.

Vernetzungstreffen der Katholischen Elternbildung in Salzburg


Vom 20. bis 21. Jänner 2014 fand das jährliche Vernetzungstreffen der Katholischen Elternbildung in Salzburg statt.
Neben der Möglichkeit zum Austausch wurden wichtige inhaltliche Themen für die Arbeit der Katholischen Elternbildung in den nächsten Jahren diskutiert und festgelegt.

Schwerpunkte waren:"Veränderungen in der Erwachsenenbildung durch Digitale Medien"und"Barrierefreie Erwachsenenbildung".

Die Ergebnisse einer Studie über Seminarangebote im Bereich der GroßElternbildung wurden ebenfalls vorgestellt.

 

Sprich mit mir

Interview mit Brigitte Lackner

 

In der aktuellen Ausgabe von "Der Sonntag: Die Zeitung der Erzdiözese Wien" wurde ein Interview zum Thema "Sprachförderung" mit Brigitte Lackner publiziert:

 

Zum Interview

 

Katholische Elternbildung zu PISA: Sprach- und Leseförderung beginnt schon im Kleinkindalter

Katholische Elternbildung setzt schon frühzeitig an

 

Nach der vor zwei Monaten durchgeführten PIAAC- Studie zeichnen auch die aktuellen PISA- Ergebnisse ein Durchschnittsbild der österreichischen Bevölkerung. Schwachpunkt ist und bleibt das sinnerfassende Lesen und die Lesekompetenzen ganz allgemein.

Regierungsmaßnahmen stellen bis dato die Vorschul- und Schulzeit in den Fokus ihrer Bemühungen. Und das mit mäßigem Erfolg.

Was dabei jedoch gerade im Hinblick auf die Leseförderung unserer Kinder vergessen wird, ist die Zeit vor dem Eintritt in Betreuungseinrichtungen, in der die Eltern als wichtigste Bezugspersonen enormen Einfluss auf die spätere (Lese-)Entwicklung ihrer Kinder nehmen können und sollen.

Die Katholische Elternbildung setzt sich daher seit langem für möglichst frühe Unterstützung und fördernde Begleitung der Eltern und ihrer Kinder ein.

Sprach- und Leseförderung wird hier als ganzheitlicher Prozess innerhalb des Familiengefüges verstanden, der insbesondere die Rolle der Eltern in der Entwicklung des Spracherwerbs und der Lesekompetenzen in den Mittelpunkt stellt.

Auch die Bildungsverantwortlichen der österreichischen Bundesregierung werden das über kurz oder lang erkennen (müssen). 

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Darstellung:
http://www.elternbildung.or.at/